
Madagaskar
"Wasser, Leben, Würde"
Viele Rohstoffe, arme Menschen
Auf der Insel Madagaskar ist etwa die Hälfte der 33 Mio. Einwohner täglich von Trinkwassermangel bedroht. Besonders im Südwesten bringt der fehlende Zugang zu sauberem Trinkwasser viele Probleme mit sich. Die Regionen, wie z.B. Malaimbandy, leiden zusätzlich unter endemischer Dürre, was zu vertrockneten Feldern und versiegten Brunnen führt. Durch die erschwerte Wasserversorgung verzichten Kinder auf ihre Schulbildung, sind unterernährt und Krankheiten, wie Malaria oder Bilharziose, können sich leicht ausbreiten.

Mütter und Kinder leiden am meisten
Die Jesuiten vor Ort ermöglichten bisher eine Schulkirche, die als Klassenzimmer genutzt werden kann. Hier können die Kinder grundlegendes Lesen, Schreiben und Rechnen lernen können. Doch solange kein sicherer Zugang zu sauberem Trinkwasser geschaffen werden kann, ist auch dieses Engagement gefährdet.
Pater Raymond Eckstein SJ. heißt einer der Jesuiten, insgesamt 36 Kommunitäten sind über das Land verteilt.

Für Verbesserungen sollen nun Tiefbohrmaschinen und Solarpumpen angeschafft werden. Ein einzelner privat-beauftragter Brunnen kostet ca. 24.000 €. Mit einem Brunnen können Schulen, Gesundheitsstationen, etc. entstehen.
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